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<pre>Obwohl sich die Teams bereits in den letzten vier Jahren stolze sechsmal begegneten, wartet das anstehende Achtelfinal-Hinspiel nun aber plötzlich mit gänzlich neuen Aspekten auf.  <p> Denn wenngleich sich Basel zuletzt mit einem 1:1 an der Anfield Road den für den Aufstieg in die K.o.-Runde noch fehlenden Zähler sicherte, machte doch auch die diesjährige Gruppenphase wieder deutlich, dass mit der Mannschaft vor allem im angestammten St. Jakob-Park zu rechnen ist.  <p>  Gerade diesbezüglich schleichen sich bei uns jedoch ein paar ernsthafte Zweifel ein, ob die Werkself in den entscheidenden Situationen tatsächlich in die vermutlich benötigte dreckige Gangart wechseln kann: Zu allem Überfluss ist mittlerweile längst bekannt, dass den Leverkusener Spielern in engen Partien häufig das letzte Quäntchen Glück abhanden kommt. <p> Entsprechend kann der portugiesische Rekordmeister mit großem Selbstvertrauen ins Rückspiel gegen die Russen gehen und wiederum von Beginn an den Weg in die Offensive suchen. <p>  Trotz gezählter 33 Torversuche reichte es am Ende gegen die Kasachen nur zu einem mageren Remis, bei dem Atletico sogar mit 0:1 in Rückstand geriet. „Das Schicksal hat es einfach nicht gewollt“, war Atleti-Coach Diego Simeone etwas ratlos.  </pre>


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<pre>Im direkten Vergleich der Trainer trauen wir es schließlich eher Diego Simeone zu, die jeweils drängenden spielerischen Schwierigkeiten in den Griff zu kriegen. Während die Qualitäten des Argentiniers unbestritten sind, neigen die Leverkusener unter Roger Schmidt zur lähmenden Stagnation.  <p> In der Ewigen Stadt geben dem Trainer nun insbesondere die fehlenden Casemiro und Nacho eine harte Nuss zum Knacken auf.  <p>  Damit stellt er zwei neue Bestmarken auf: Kein anderer Afrikaner erzielte innerhalb einer CL-Saison mehr Tore und der letzte Spieler, der in der „Königsklasse“ zweistellig traf und nicht bei Real oder Barca spielte, war Zlatan Ibrahimovic (PSG, 2013/2014). <p> Nicht nur dank des Heimvorteils scheinen dabei vor allem die Reds für eine gute Ausgangsposition nach den ersten 90 Minuten prädestiniert zu sein — schließlich ist der bisherige Durchmarsch der Engländer allenfalls als eine kleine Überraschung anzusehen. <p>  Gegen Abstiegskandidat Tondela gelang der Mannschaft gerademal ein knapper 1:0-Heimsieg — der Treffer fiel erst fünf Minuten vor Schluss.  </pre> 


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<pre> „Es hat sich bewahrheitet, wovor ich gewarnt habe. Es wird immer kategorisiert. Die trainieren auch jeden Tag und haben einen guten Trainer“, so der Deutsche nach dem Spiel.  <p> Keine guten Voraussetzungen für das Achtelfinal-Hinspiel am 1Februar in Lissabon, im Estadio da Luz. Noch dazu, da sich Benfica auf dem europäischen Parkett als äußerst heimstark erweist.  <p>  Das gelang Salah in dieser Saison. Aber nicht nur auf den „Egyptian King“ muss die Roma-Mannschaft im Rückspiel achten, sondern auch auf die anderen beiden im Liverpooler Offensiv-Trium-Virat — nämlich auf Firmino und Sane. <p>  Tatsächlich, es hat erst einen einzigen Heimsieg gegeben! Am vergangenen Samstag wurde 2:2 gegen Lazio Rom gespielt, der Ausgleich fiel in letzter Sekunde. Gehen wir nach der Liga, dürfte es auch am Dienstag torreich werden. <p>  Abgesehen davon spricht auch jene Tatsache für den russischen Meister, dass sein portugiesischer Coach AndrÃ© Villas-Boas den nunmehrigen Gegner aus dem Effeff kennen dürfte. Unter ihm setzten sich die Russen bereits in der Vorsaison zwei Mal durch, ohne dabei einen Gegentreffer zu kassiert zu haben.  </pre>


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<pre> für Eindhoven bedeutete es mit Sicherheit eine besondere Genugtuung, ausgerechnet vor den Red Devils ins Ziel gekommen zu sein; immerhin hatte United den Niederländern erst im Sommer mit Memphis Depay den vielleicht talentiertesten PSV-Kicker seit etlichen Jahren weggeschnappt.  <p> Gleichwohl ließ gleich die verpatzte Champions-League-Premiere erahnen, dass die einheimische Konkurrenz den internationalen Herausforderern nicht so ganz das Wasser reichen kann; gegen das überraschend stark auftrumpfende Besiktas kamen die Gastgeber mit 1:3 zu kurz.   <p> Zuvor wurde es Hoffenheim dagegen denkbar leicht gemacht, den Turbo im Abstiegskampf zu zünden; vor allem die augenscheinliche Zweikampfschwäche hatte zur Folge, dass das klare Plus in Sachen Ballbesitz zu einem Muster ohne Wert geriet. <p>  Heuer soll der Erzrivale der Katalanen Real Madrid für diese historische Pleite büßen. Wir Wettfreunde erwarten eine extrem knappe Angelegenheit, sind aber der Meinung, dass sich am Ende die Franzosen durchsetzen werden.  <p> Dies könnte sich insbesondere deshalb als problematisch werweisen, weil es den Schönspielern aus Leverkusen nicht immer leicht fällt, auch die kämpferische Schiene zu bedienen: Folglich werden die anstehenden 90 Minuten zur Nagelprobe, ob auch Bayer mit Haut und Haar für die Teilnahme an der Gruppenphase brennt.  </pre>


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<pre> Im Premierenduell zwei Jahre davor (Achtelfinale der Europa League 2015/16, Anm.) konnten die Borussen beide Partien für sich entscheiden.  <p> Die Spielzeit 2017/18 verlief in der Königsklasse mit dem dritten Gruppenplatz in einer Gruppe mit AS Roma, dem FC Chelsea und Qarabag Agdam enttäuschend.  <p>  Dieses Ziel wurde in den letzten beiden Saisonen verpasst, diesmal ist es — auch aufgrund der relativ leichten Gruppengegner — fast schon eine Pflichtaufgabe â†’ zu den Wettquoten für die Gruppenphase <p>  Dass der Vergleich zwischen Chelsea und Paris als eine gänzlich offene Kiste zu erwarten war, wurde dann auch durch den Verlauf des Hinspiels bestätigt: Nachdem St. Germain sein Heimspiel mit 2:1 für sich entschied, ist vor den entscheidenden 90 Minuten nach wie vor alles drin.  <p> In dieser Saison ist es nun zunächst einmal auf die glimpflich verlaufene Auslosung zurückzuführen, dass auch einem weiteren erfolgreichen Herbst nichts im Wege zu stehen scheint.  </pre>


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